Bekanntmachung 1. Änderung des Flächennutzungsplans der Gemeinde Königswartha

Beteiligung der Öffentlichkeit nach § 3 (2) Baugesetzbuch (BauGB)
1. Änderung des Flächennutzungsplans der Gemeinde Königswartha

Liebe Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde,

Die Gemeinde Königswartha hat mit Beschluss vom 18.11.2021 den Entwurf zur 1. Änderung des Flächennutzungsplanes der Gemeinde Königswartha in der Fassung vom 05.11.2021 einschließlich Begründung gebilligt und die öffentliche Auslegung beschlossen.

Der Entwurf der 1. Änderung des Flächennutzungsplanes der Gemeinde Königswartha einschließlich Begründung wird nach § 3 Abs. 2 BauGB in Verbindung mit § 3 Planungssicherstellungsgesetz (PlanSiG) in der Zeit vom 20.12.2021 bis zum 24.01.2022 öffentlich ausgelegt.

Der Flächennutzungsplan enthält Informationen zu folgenden umweltrelevanten Aspekten:

  • Landschaftsbild

Diese Bekanntmachung und die auszulegenden Unterlagen sind auf der Internetseite der Gemeinde Königswartha (www.koenigswartha.net) und auf dem Zentralen Landesportal Sachsen (www.buergerbeteiligung.sachsen.de) einsehbar.

Zusätzlich besteht die Möglichkeit gemäß § 3 Absatz 2 PlanSiG den Entwurf nach erfolgter Terminvereinbarung mit der Gemeinde Königswartha (Tel.: 035931 / 2 39 - 0 oder per E-Mail an gemeinde@koenigswartha.de) im Rathaus Königswartha, Bahnhofstraße 4, 02699 Königswartha während der Dienststunden einzusehen.

Termine zur kostenlosen Einsichtnahme der Auslegungsunterlagen sind in dem oben genannten Zeitraum bis einschließlich 24.01.2022 für Jedermann möglich.

Stellungnahmen zum Entwurf der 1. Änderung können bis zum 24.01.2022 mündlich, schriftlich oder zur Niederschrift beim der Gemeinde Königswartha, Bahnhofstraße 4, 02699 Königswartha abgegeben werden. Die Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange werden ebenso zum Entwurf, auf Grundlage von § 4 (2) BauGB beteiligt.

Verspätet abgegebene Stellungnahmen im Rahmen der Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung können bei der Beschlussfassung über die 1. Änderung des Flächennutzungsplanes gemäß § 4a Abs. 6 BauGB unberücksichtigt bleiben.

Ein Antrag nach § 47 der Verwaltungsgerichtsordnung ist unzulässig, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.

Des Weiteren werden nach § 3 Abs. 3 BauGB alle Einwendungen ausgeschlossen, die Vereinigungen im Sinne des § 4 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 des UmwRG im Rahmen der Auslegungsfrist nicht oder nicht rechtzeitig geltend gemacht haben, aber hätten geltend machen können.

Swen Nowotny

Bürgermeister

 

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